Lebenszeiten kooperiert mit dem Wuppertaler Sportverein

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Benjamin Richarz, Georgia Räder und Max Schleicher vom WSV im Stadion am Zoo
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Stadion am Zoo - Foto von P. Schubert CC BY-SA 3.0

Seit Januar 2026 ist Lebenszeiten Wuppertal e. V. neuer 1954er-Partner des Wuppertaler Sportvereins. Der ehemalige Bundesligist im Herrenfußball, heute zuversichtlich in der Regionalliga West unterwegs, hat über die Spitze hinaus mehrere Sektionen im Breitensport, unter anderem Mädchen- und Frauenfußball, Futsal und Kinderturnen.

 

Gegründet aus zwei Vorgängervereinen ist der Klub sehr traditionsreich und fest im Tal verwurzelt: Getragen wird er von einer breiten Mitgliederschaft von etwa 1.500 Wuppertaler:innen.

Wie passen also Hospiz- und Sportverein zusammen?

Fußball hat für viele Menschen einen immensen Wert: Sie fiebern mit ihrem Team, fahren mit Freunden zu Auswärtsspielen und vertreten ihre Farben und ihre Region. Sie erleben Zusammenhalt, Ausgelassenheit, und sind mit ihrem Verein verbunden wie mit Familienmitgliedern – in allen Höhen und Tiefen und mit allen Konsequenzen für das eigene Wohlergehen. Die Hospizarbeit versteht sich in ähnlicher Weise dem Leben in all seiner Intensität verpflichtet, im Schmerz und im Glück.

 

Fußballvereine haben auch eine gesellschaftliche Verantwortung, der sich der WSV aktiv annimmt – auch das begrüßen wir ausdrücklich: Beispielsweise beschäftigt sich etwa die aktuelle Folge des WSV-Podcasts ‚Rot Blau Inside‘ mit dem Thema ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) und macht das Krankheitsbild im Rahmen der Kampagne ‚Empty Stands‘ sichtbar. Mehr Infos und Links zur Folge sind hier einsehbar.

Wuppertal Stadion am Zoo 10 ies
Leere Stände - Foto von Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0
240px WuppertalerSVLogo Farbe

Gemäß dem Slogan ‚Zusammen aus’m Tal‘ wurden wir offen aufgenommen: Bereits bei den ersten Gesprächen waren die Verantwortlichen sehr angetan von der Idee, Hospizarbeit und Sport zu verbinden. Dafür danken wir sehr.

 

Künftig werden wir also Veranstaltungen gemeinsam planen und gegenseitige Besuche organisieren – einige Ideen gibt es natürlich bereits.

 

Wir freuen uns auf viele gemeinsame Termine!